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Forum „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Metropolregion Nürnberg zu Gast im Landkreis

27.03.2026 kreis-nea Energie

Klimapakt2030plus und Bürgerwindpark im Fokus

v.l.n.r.: Dr. Birgit Kreß (Bürgermeisterin Markt Erlbach), Rainer Kleedörfer (N-Ergie), Britta Walthelm (Geschäftsführerin des Forums Klimaschutz und Nachhaltige Entwicklung), Dr. Christain von Dobschütz (Landrat Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), Dr. Thomas Koch (Geschäftsführer der Metropolregion Nürnberg)

Klimapakt2030plus und Bürgerwindpark im Fokus

Der Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim war Gastgeber des 56. Treffens des Forums „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“ der Europäischen Metropolregion Nürnberg im Bürgerhaus Markt Erlbach.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand der aktualisierte Klimapakt 2030Plus, der als strategischer Rahmen für die Zusammenarbeit im Klimaschutz in der Metropolregion weiterentwickelt wird. Projektleiter Sebastian Hemmer stellte den aktuellen Stand sowie zentrale Handlungsfelder des Klimapakts 2030plus vor. In Workshops arbeiteten die Teilnehmenden anschließend an konkreten Maßnahmen und Ansätzen zur weiteren Umsetzung und Ansätzen, wie der Klimapakt als „starke Marke“ bekannter gemacht werden kann.

Ein Grußwort von Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Metropolregion Nürnberg, unterstrich die Bedeutung des Klimapakts als ein verbindendes Element in der Region.

Landrat Dr. Christian von Dobschütz betonte die Rolle der Landkreise und Kommunen bei der praktischen Umsetzung: Der Klimapakt sei für den Landkreis ein klarer Arbeitsauftrag, um die Energiewende vor Ort voranzubringen und regionale Wertschöpfung zu stärken. Bürgermeisterin Fr. Dr. Birgit Kreß hob hervor, dass alle kommunalen Gebäude in Markt Erlbach an das seit 2019 bestehende 6km-lange Nahwärmenetz im Innenort angeschlossen sind. Dieses wird mit Biomasse und Solarthermie betrieben. 

Praxisnaher Einblick: Exkursion zum Bürgerwindpark Frankenhöhe

Im Anschluss an die Sitzung fand eine Exkursion zum Bürgerwindpark Frankenhöhe.

Nach einer fachlichen Einführung durch Nadine Paulus (Wust, Wind & Sonne) erhielten die Teilnehmenden vor Ort Einblicke in Planung, Betrieb und Beteiligungsmodelle eines Bürgerwindparks. Im direkten Austausch wurden Fragen zur Akzeptanz, zur kommunalen Einbindung sowie zu wirtschaftlichen Effekten diskutiert.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Umsetzung von Bürgerenergieprojekten, bei denen Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie regionale Akteure aktiv beteiligt werden. Ziel ist es, die Energiewende nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich vor Ort zu verankern und die Akzeptanz für entsprechende Projekte zu stärken. Der Bürgerenergiepark Frankenhöhe steht exemplarisch für diesen Ansatz: Mehrere Windenergieanlagen erzeugen dort mittels echter Bürgerbeteiligung - 445 Bürgerinnen und Bürger aus Neuhof a.d.Zenn, Dietenhofen und Umgebung sind am Bürgerwindpark beteiligt - klimafreundlichen Strom für die Region. Gleichzeitig profitieren Kommunen und Bürger finanziell von den Erträgen – etwa durch Beteiligungsmodelle, Gewerbesteuereinnahmen oder Pachtzahlungen. Durch diese regionale Wertschöpfung bleibt ein großer Teil der Einnahmen in der Region.

Die Exkursion verdeutlichte anschaulich, wie die Ziele des Klimapakts konkret umgesetzt werden können: durch regionale Projekte, Bürgerbeteiligung und nachhaltige Energieerzeugung vor Ort.

Austausch und nächste Schritte

Neben dem fachlichen Input bot das Treffen Raum für intensiven Austausch und Vernetzung. Die Ergebnisse der Workshops sollen in die weitere Ausgestaltung des Klimapakts einfließen.

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Strategische Wirtschafts- und Standortentwicklung
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Michael Capek - Tel.: 09161 92-1502
Stefanie Binder - Tel.: 09161 92-1503

E-Mail: wirtschaft@kreis-nea.de


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